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Termine 2019





Django Asül

Django Asül

"Letzte Patrone" Kaum ist das Visier offen, hat Django Asül urplötzlich einen ganz anderen Blick auf die Dinge. Raus aus der Filterblase, rein in den Weitwinkel. Und vor allem: Raus in die weite Welt. Django Asül treibt sich herum von Marseille über Malta bis in den Nahen Osten. Und schon hagelt es Erkenntnisse auf die drängendsten Fragen: Wieso ist Malta das ideale EU-Land? Ist der Klimawandel eine Gefahr oder doch eher die Lösung wofür auch immer? Oder gilt das eher für die Digitalisierung?

Und: Ist der Einzelne in der Gesellschaft tatsächlich ersetzlich oder eher entsetzlich?
Denn mit offenem Visier sieht man nicht so sehr sich selbst, aber umso mehr andere und anderes. Ganz gegen den Trend ignoriert Django Asül die Selbstoptimierung und setzt auf Fremdoptimierung. Dabei lernt er vor allem Verständnis und Verständigung und wird so zum Mediator zwischen den Fronten.

Wie das alles funktioniert?
Ganz einfach: Django zahlt sich selber ein Grundeinkommen. Und ist damit seiner Zeit weit voraus. Dieses Programm ist daher ein Muss für alle, die den Weitblick nach innen und nach außen haben.

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Mike Supancic

Mike Supancic

"Familientreffen"
Vergessen Sie die Adams-, die Kelly- und die Modern Family. Die Patchwork-Familie, die Familie der Nachtschattengewächse und die Familie Putz vom Lutz erst recht.

Die einzigartige Gemeinschaft der Supancic ist so heiß wie eine Feuerwehr aus lauter Brandstiftern. Erleben Sie nordkoreanische Gstanzln vom Kim Jong Unfeinsten und warum ein toter Vogel im Spind noch lange keinen Sommer macht. Was macht Wahltante Wiltrud mit dem Wolfshund aus der Walachei? Skitrainer Kurt schwärmt immer noch vom „Pastern“ und sogar Donald Trump, diese Mischung aus Prolet und Forrest Gump lässt dieses Treffen nicht aus.
Eines ist klar: Nur die Familie Supancic geht über alles – vielleicht sogar über Leichen.

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Waghubinger

Brandhuber & Pichler

"Zünftig,deftig & bayrisch"

Sara Brandhuber – "I war des fei ned

Beflügelt, vom „Frühling ihres Lebens“ arbeitete Sara von da weg unermüdlich am ersten eigenen Programm „I war des fei ned“, mit welchem sie im Januar 2018 Premiere feierte.- Ein Streifzug durch ihr buntes Leben, ihre Kindheit in der Bayerischen Provinz, das Mamasein und viele andere Themen, die das Herz wirklich bewegen: Bärte, Bierfahrer und Dorfdiskoromantik


Claudia Pichler – „Ned blöd… für a Frau!“

Als echte Aubingerin, am zivilisatorischen Rande Münchens aufgewachsen, mit allen Isarwassern gewaschen und austriakisch gewürzt, rafft sich die passionierte Lethargikerin, die am liebsten auf dem Kanapee liegt und sinniert, auf und erobert die Kleinkunstbühne. Sie erzählt allzu menschliche Geschichten aus ihrer Welt, fabuliert über ihre Erfahrungen im Berufs-, Genussund Liebesleben, erörtert die Tücken religiöser Befindlichkeiten genauso wie die Freuden von Haustierbesitzern und die Missverständnisse, die nur Dialektsprechende erleben können.e

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der Luis aus Südtirol

Der Luis aus Südtirol

"Best Of(f)"
Vor vielen Jahren hat er mit seinen heiteren Kurzfilmen als „Luis im Auto“ im Internet für Furore gesorgt. Inzwischen trat er überaus erfolgreich mit den Programmen „Gogglbauer Luis“, „Weibernarrisch“ und „Auf der Pirsch“ einen unvergleichlichen Triumphzug durch Tirols Theater an.

Ausnahmslos alle Vorstellungen waren ausverkauft, auch die Zusatzvorstellun-gen waren bis auf den letzten Platz belegt. Das Beste aus diesen Programmen bringt er nun im „Best of(f)“ auf die Bühne. Luis hat sich mit generationsübergreifendem Humor mit Inbrunst in die Herzen Tausender Fans gelächelt und gesprochen. Und wer ihn bis heute noch nicht live erlebt hat oder sich bisher noch nicht satt gesehen hat, sollte sich schnellstens die Tickets für das „Best of(f)“ besorgen.


Die Veranstaltung ist AUSVERKAUFT!

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Martin Frank

Martin Frank

"Es kommt wie's kommt"
Bühne, Mikrofon, eine ausgebildete Stimme, eine große Leidenschaft für klassische Musik, mehr braucht der in Niederbayern geborene Komiker nicht um seine Zuschauer köstlich zu unterhalten. Also ein bisschen Publikum wäre schon auch noch schön. „Es kommt dann eh wie’s kommt und was nicht kommt, braucht’s auch nicht!“, meint Martin und los geht’s, mitten aus dem Leben gegriffen, ein bisschen autobiografisch mit kritischem Blick auf die derzeitige Gesellschaft.

„Wurscht sei dir nichts; egal doch vieles.“ Dieser Satz aus einem Glückskeks hat ihm schon oft den Tag gerettet und diesen will er auch seinen Gästen mit auf den Weg geben. Auch andere philosophische Fragen wie: Ist anonymes Wohnen Fluch oder Segen? werden an diesem Abend beleuchtet.

Der Bayerische Rundfunk bezeichnet den in Niederbayern aufgewachsenen Martin Frank als „unbandige Rampensau“, die Süddeutsche Zeitung

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Waghubinger

Stefan Waghubinger

"Jetzt hätten die guten Tage kommen können"
In seinem dritten Soloprogramm hat es Waghubinger ganz nach oben geschafft. Auf dem Dachboden der Garage seiner Eltern sucht er eine leere Schachtel und findet den, der er mal war, den, der er mal werden wollte und den, der er ist.

Es wird also eng zwischen zerbrechlichen Wünschen und zerbrochenen Blumentöpfen, zumal da noch die Führer der großen Weltreligionen und ein Eichhörnchen auftauchen. 90 Minuten glänzende Unterhaltung trotz verstaubter Oberflächen. Aber Vorsicht, zwischen den morschen Brettern geht es in die Tiefe.


„Es ist tieftraurig und zugleich zum Brüllen komisch, banal und zugleich verblüffend geistreich, zynisch und zugleich warmherzig. Vor allem aber ist es eins: verdammt gut.” Böblinger Bote

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Ludwig Müller

Ludwig Müller

Witz ins Dunkle Ludwig W. Müller, der charmante Oberösterreicher mit dem legendären Wortwitz, hat gerade seinen runden Geburtstag gefeiert.

Für eine Midlife-Crisis fehlt ihm aber leider die Zeit, denn jetzt gehts erst einmal an die Inventur seines umfassenden kabarettistischen Werks. Für das er u.a. mit dem Salzburger Stier und dem Passauer Scharfrichterbeil ausgezeichnet wurde. Den Griff in die Alte Truhe scheut der bekennende Alt-Truhist Ludwig Müller bestimmt nicht, wäre doch schade um den ersten Heimatroman des Internetzeitalters, die multilinguale Sparvereinssitzung aus dem Mühlviertel oder manche Perle des Vereins der Freunde des Schüttelreims mit Sitz in Vaduz.

Seien Sie durch diesen Beipacktext gewarnt - Müllers Bunter Abend gönnt Ihnen weder Lach - noch Atempause!


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Andreas Rebers

Ich helfe gern

"Ich helfe gern"
Wenn Onkel Andi zu Besuch kommt, ist allenthalben große Freude und Heiterkeit im Saal. Aber warum?? Rebers ist kein Narr und hasst Clowns. Und wenn man genau hinschaut, erkennt man auch warum. Nachdem die Weisen die Burg verlassen haben, erobern die Narren die Zinnen und überall wird es lustig. Und damit das alles eine coole performance hat, werden wir informativ unterhalten oder unterhaltsam informiert. Hat hier jemand Angst vor der Wahrheit?? Oder sind wir alle schon dem Wahn verfallen?

Reverend Rebers ist nur ein Arbeiter im Pointenberg des Herrn, aber mit der Wahrheit, vor allem der unbequemen, nimmt er es sehr genau. Denn wenn man Wahrheiten, die einem nicht passen, in den Schrank sperrt, werden sie giftig. Und damit nicht die Falschen den Giftschrank öffnen, macht er es lieber selber und nimmt zur Not auch die Prügel in Kauf. Das führt gelegentlich dazu, dass er die richtigen Fragen zum falschen Zeitpunkt stellt. Deshalb schreibt die NZZ „Dieser Mann ist eine Erweckung der Giftklasse A“

Und dieses Programm ist ein Programm über alles, was toxisch ist. Schuldgefühle, faule Kredite, faule Ausreden, Nazismus und Narzissmus. Also ein Programm über uns.

Gegen Wahn und Populismus - hilft nur ein guter Exorzismus.

Ich helfe gern. Wann und wo immer sie wollen!

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Klaus Eckel

Klaus Eckel

"Ich werde das Gefühl nicht los"


LEIDER AUSVERKAUFT!



Kennen Sie auch diese Liebe, die man empfindet, wenn auf der Autobahn ein hupender Porsche Cayenne hinten auffährt? Diese Zufriedenheit, wenn Sie nackt vor dem Spiegel stehen und dabei die Muskeln nicht anspannen? Diese Panik, dass die Pubertät Ihrer Tochter vielleicht vorbei sein könnte? Diese Sehnsucht, den eigenen Eltern endlich ähnlicher zu werden?
Dieses Bedauern, wenn Ihr Partner bei Monopoly genau auf das Feld fährt, auf dem Sie gerade ein Hotel gebaut haben? Diese Hoffnung, dass der Brief, den Sie gerade öffnen, vom Finanzamt ist? Diese Vorfreude, wenn der Chef einen Witz erzählt? Diese Zuversicht, wenn Sie dem amerikanischen Präsidenten bei einer Rede zuhören? Diese Sorge, dass Sie am Sterbebett bereuen könnten, viel zu wenig Zeit auf Facebook, Twitter und Instagram verbracht zu haben?

Falls Sie diese Gefühle nicht kennen, dann sind Sie bei Klaus Eckel richtig. Falls schon, dann auch.

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Martin Schmitt

Martin Schmitt

""

Aus seinen erfolgreichen Programmen „Schmitt“, „Aufbassn!" und „Von Kopf bis Blues“ präsentiert Martin Schmitt das Beste in Form einer perfekten Melange aus eigenen bayrischen Songs und Gedichten,Blues, Boogie Woogie und Harlem Stride Piano.

Nach 32 Jahren auf der Bühne, 12 CD-, 3 DVD-, zahlreichen TV-Produktionen und dem aktuellen Erscheinen seines ersten Buches mit einer Auswahl seiner beliebtesten Texte, ist es Zeit, die letzten Jahre Revue passieren zu lassen und die Highlights daraus zu präsentieren. Sein pianistisches, sängerisches und kabarettistisches Potential verschmilzt wie immer zu einer Show mit einzigartigem

Entertainmentfaktor.
Das hat "Die Welt" schon längst erkannt, als sie schrieb: "Improvisationsgenie spielt mit Tasten wie mit Worten."

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Philipp Weber

Philipp Weber

"KI: Künstliche Idioten"
Der Homo digitalis und seine analogen Affen
Gestern ist das Heute von morgen, richtig. Aber wie schnell ist heute das Morgen von gestern? Der Mensch rast in die Zukunft: Digitalisierung, Gentechnik, Künstliche Intelligenz! Doch wo ist die Zeitmaschine, die saubere Fusionsenergie, das Bier zum Downloaden? Wird der Mensch durch Maschinen ersetzt – oder befreit? Kommt das „Ende der Arbeit“? Super, dann haben wir endlich Zeit für was Sinnvolles!

Aber wann hätte der Mensch jemals was Sinnvolles gemacht, nur weil er dafür Zeit hat? Doch es gibt Hoffnung! Denn in der Zukunft wartet jemand auf Sie: Philipp Weber. Denn das wichtigste Rüstzeug für alles Kommende war, ist und wird immer sein: der Humor!“

Rezensionen:
»Ein kabarettistisches Meisterstück über die Macht von und die Manipulation durch Marketing. Das Publikum feiert mit fast enthemmten Ovationen mit." – AZ, Münchner Abendzeitung

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Christof Spörk

Chrisof Spörk

"Kuba" Christof Spörk goes Kuba. Ob er dort auch wirklich ankommt, ist nebensächlich. Der Weg ist das Ziel.
Das Ziel weit weg. Autostoppen wird jedenfalls schwierig. Außer die Klimaerwärmung zeigt sich einmal von ihrer kundenfreundlichen Seite und trocknet den Atlantik aus. Wenn es den überhaupt gibt, diesen Atlantik. Es wird ja soviel gelogen in letzter Zeit!Das ist übrigens eine der vielen Gemeinsamkeiten des vormals realen Sozialismus mit dem derzeit noch viel realeren Kapitalismus. Es wird gelogen wie gedruckt! Facebook o muerte! Twitter o muerte! Que viva la Digitalisierung! Weil wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit. Ja eh, aber wohin geht denn eigentlich die Zeit? Und komm ich dann irgendwie zurück, falls es mir nicht gefällt.

Keine Sorge, in Spörks fünftem Soloprogramm „KUBA“ gibt es weder tropische Gulags noch politische Umerziehung. Außer für solche, die drum betteln. Und Spörk verkauft weder Rum noch Zigarren für grapschende alte weiße Männer. Nicht einmal wenn sie drum betteln. Dafür verspricht Spörk, ganz viel Zucker zu geben. Azúcar! Sicher aber gibt es wieder ganz viel SM wie ‚selbstgemachte Musik‘. Und KI wie ‚kabarettistische Intelligenz‘. Und EU wie‚eloquente Unterhaltung‘. Außerdem USA wie ‚Und Singen auch‘.Caramba! Oder wie die Süddeutsche Zeitung unlängst über den Kabarettisten Spörk schrieb: „Am schönsten aber sind die immer sprachlich funkelnden, musikalisch spannenden, grandios gesungenen Songs an Flügel, Harmonika und Klarinette.“Tja, auf der Klarinette Songs singen. Das kann wirklich nicht jeder..

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Lukas Resetarits

Wurscht

"Wurscht"
Politik ist reduziert auf Propaganda in der bezahlten Gratis-Boulevardpresse
WURSCHT!

Soziopathen regieren Weltmächte, WURSCHT?
Im Schnitzelland geht’s ZACK ZACK ZACK! und GLOCKGLOCKGLOCK!
WURSCHT!

In knapp vier Jahren ebenso viele Regierungen. Wahlkampf in der Endlosschleife. Täter gebärden sich als Opfer der eigenen Schmutzkübelkampagnen. WURSCHT!

Da kann der Satiriker kaum mithalten. Fake-News und Message-Control dominieren. Dem Lukas ist es nicht WURSCHT und er stellt Fragen und sucht Antworten. Witzig und absurd kann das werden. Bizarr ist es eh schon...

Und hoffentlich kommen die obsoleten Polizeipferde nicht in die WURSCHT

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Günter Grünwald

Defentiv Vielleicht

"Defenitiv Vielleicht"
Als ich vor einigen, ganz wenigen Jahren, die Einladungen zu den Feierlichkeiten anlässlich meines 60. Geburtstages verschickte, um zu ermitteln, ob ich nach Auswertung der Rückmeldungen für das Fest die Saturnarena in Ingolstadt anmieten muss, oder ob das Nebenzimmer vom Schutterwirt reicht, bekam ich von einem Herrn, der bis zum Tag seiner Rückmeldung mein Freund war, folgende Antwort: „Mensch Günter, vielen Dank für die Einladung, ich komme definitiv vielleicht.“

Da dachte ich, sollte Gott der Herr mir noch ein paar Jahre im Diesseits genehmigen und ich infolgedessen dazu in der Lage sein, noch ein weiteres Kabarettprogramm aus dem morastigen Erdboden zu stampfen, dann wird definitiv vielleicht das Programm „Definitiv vielleicht“ heißen. Nun, der Herr hatte entweder ein Einsehen, oder anderweitig zu tun, weshalb ich nun mit dem Programm „Definitiv vielleicht“ für die nächsten Jahre auf Welttournee bin.
br> Ich denke, der Titel drückt den momentanen Zeitgeist des „sowohl als auch“, des „sich alle Optionen offen halten“, des „Warum soll ich einen Arzttermin absagen, die merken ja wenn ich nicht komme“ auf das Vortrefflichste aus. Deswegen haue ich mir selbst mit der Pranke auf die Schulter und sage: „Grünwald, gut gemacht, wieder mal den besten aller möglichen Titel gefunden.“ Es heißt zwar Eigenlob stinkt, aber das tut ein Pups ja auch und trotzdem ist er manchmal notwendig. Herzlichst ihr Günter Grünwald

(nach Diktat definitiv vielleicht nach Hause gegangen)

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Wiener Blond

Wiener Blond & Band


Wiener Blond - Altbewährtes mit neuer Frische. „Beatboxing trifft Wienerlied“

Verena Doublier und Sebastian Radon singen mittlerweile seit sieben Jahren als Wiener Blond gemeinsam an gegen das Klischee der trügerischen Wiener Weinseligkeit. Im Mittelpunkt ihrer Songs stehen ihre teils bissigen, teils wahnwitzigen Texte. Man könnte sagen: hier wird eine Melange aus Melancholie, Melodien und Meldeamt kredenzt. Die Loopstation als zentrales Element der bisherigen Wiener Blond-Liveshows weicht nun einer fulminanten Band-Performance und gibt den Hits der ersten Alben einen neuen Anstrich.

Besetzung:
Verena Doublier – Gesang, Beatboxing, Gitarre, Loop Station
Sebastian Radon – Gesang, Beatboxing, Klavier, Ukulele, Loop-Station
Marc Bruckner – Bass
Alexander Yannilos – Schlagzeug

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Beginn 20:00 Uhr
Gery Seidl

Gery Seidl

"HOCHTiEF"
Hoch und Tief - lasst uns surfen auf den Wellen des Lebens!
Nun, wer möchte nicht pathetisch werden, in der Welt der „Besten aller Zeiten“... Bleibt auch die Suppe dünn, wir löffeln sie brav. Tagein. Tagaus.

Steckt doch in jedem von uns ein tapferer kleiner Don Quijote, der mit dem Rasierbecken am Kopf mutig die Alltagsarena betritt. Nur sind unsere Windmühlen längst digitalisiert, sprechen mit uns in 0 und 1. Und abends, wenn wir erschöpft in die Federn sinken, kauen wir nach dem Gutenachtgebet noch die ToDo-Listen für den nächsten Tag durch. Nie is nix. Doch Hoch und Tief ist immer nur der Blickwinkel, denn bei allem Laufen zählen am Ende des Lebens nur die Momente, in denen wir glücklich sind.
So danke ich für mein halbvolles Glas.
Prost.“

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16.10. ORT Forum Innsbruck
Beginn 20:00 UHR!!
omar sarsam

Omar Sarsam

Herzalarm

Omar Sarsam ist Kabarettist und Kinderchirurg.

Vor gar nicht allzu langer Zeit wurde bei Herrn Sarsam eine Routineuntersuchung durchgeführt - ein sogenannter "Gehirncheck". Leider war zum damaligen Zeitpunkt noch nicht bekannt, dass ein Gehirncheck gravierende Nebenwirkungen haben kann. Nebenwirkungen, die dazu führen, dass man sich auf nix konzentrieren, an nix denken kann, und oft an nix als nix denken kann.

Bei Herrn Sarsam kam es so bedauerlicherweise zu einem fast vollständigen Gedächtnisverlust. Nur eine Erinnerung kann er richtig zuordnen - den schönsten Herzalarm seines Lebens. Sonst nix.


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Alfred Mittermeier

Alfred Mittermeier

Paradies

Es gibt keinen Ort, der die Menschheit so beschäftigt wie das Paradies.
Wo liegt es? Wie sieht es dort aus? Wie komm ich da hin? Und was zieh ich dort an? Auskunftsfreudige Geistliche schwärmen in den höchsten Tönen, obwohl sie weniger wissen, als ihre Schäfchen glauben.
Auch Alfred Mittermeier weiß keinen Deut mehr. Aber falls es dieses Paradies wirklich gibt, dann will er da rein. Doch ganz so einfach ist das nicht! Das größte religiöse Wahlversprechen mit unbestimmbarer Wahrscheinlichkeit hat seine Tücken.

„Nur wenn Du brav bist, kommst Du in den Himmel!“ wird einem bereits als Kind infiltriert. Es gibt einen Benimm-Katalog, an dem man sich zu halten hat. Das Leben wird zu einer einzigen Aufnahmeprüfung, die es zu bestehen gilt.
Alfred Mittermeier begibt sich in „Paradies“ auf die Suche nach dem menschlichen Sehnsuchtsort. Dabei wandelt er auf einer verstopften Autobahn in Richtung Ende, bis sich eine Rettungsgasse bildet, an deren Ränder ihn die Gläubigen ungläubig anstarren. Ein bayerischer Kabarettist als Kamel, das mit überirdischen Pointen durch ein Nadelöhr ins Paradies marschiert. Im Vorbeigehen haucht er dem Türsteher noch ein gepflegtes Hosianna ins Ohr, so dass es das Himmelstor endgültig aus den Engeln hebt.

Wer nach dem Tod noch was vom Leben haben will, der kommt um eine Eintrittskarte nicht herum. Lobet und preiset diesen Herrn!


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Roland Dueringer

Roland Düringer

"African Twini" Die beiden Freunde Engelbert Fröschl und Alois Zangl begeben sich mit ihren Motorrädern auf eine abenteuerliche Reise vom Waldviertel nach Dakar und haben diesmal ihre Lektion gelernt. So wird nichts dem Zufall überlassen, für eine Reise, die sie schon 30 Jahre zuvor antreten wollten, aber das Schicksal und zwei rauchende Zweitakter ihnen in die Quere kam.
Gereift, geistig gewachsen, in voller Mannesblüte und technisch am Stand der Zeit, sind die AFRICA TWINIS fest entschlossen mit ihren Hightech-Motorrädern die Wüste zu bezwingen und komme was wolle das Ziel zu erreichen: Den Lac Rose, 30 km nördlich von Dakar.

Roland Düringer schickt die beiden "Africa Twinis" in seinem 13. Solo-Programm mit gewohnt schauspielerischem Können auf einen spannenden Road-Trip und lässt sie feststellen: Dakar is ned ums Eck.



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Willy Astor

Jäger des verlorenen Satzes

"Jäger des verlorenen Satzes"
Der Podestsänger Willy Astor präsentiert sein neues Programm für Wortgeschrittene und ist der Jäger des verlorenen Satzes. Alles was in der Deutschen Sprache vermutet oder vermisst wird, kommt nun endlich auch noch zum Vorschein!

Der Silbenfischer und Komödiantenmechaniker aus Bayern ist wieder unterwegs mit neuer Wortsgaudi und begibt sich auf die Suche nach Subjekt, Objekt und Glutamat. Ein Programm in Reimkultur, wie immer kommt auch der Humor wieder direkt vom Erzeuger, ein echter Astor also wieder, was sonst.
Astor erzählt sinnlose Geschichten mit Tiefgang und Bedeutung, singt Liebeslieder und Augenlieder, leicht begleitet auf Gitarre und Piano, er wird zwar nicht so gut spielen wie es der Paolo conte, singt dafür aber von Nudeln, die früher mal Teig waren und sieht Frauen in New York gerne bei Donner kehren.

Fazit: diese durchgeknallte Welt braucht genau dieses Programm. Albernheit verhindert immer noch den Ernst der Lage – spätestens seit dem Lena Mayer auf dem Land ruht. Viel Freude beim Abschalten und Loslachen.

Astor meint: Von allen Täxten, sind die verhäxten mir am Näxten – die find ich am Bäxten.

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Jimmy Schlager

Jimmy Schlager & Band

"Klingelingeling"
Jimmy Schlager & Die Vier Heiligen Drei Könige

Das Weihnachtsprogramm “Klingelingeling” entlockt einem vielfach breitgetretenen Thema ganz ungeahnte Facetten. Hier erfährt man endlich all jenes, was in der offiziellen Berichterstattung bisher zu kurz gekommen ist: Die Weisen aus dem Morgenland erzählen Reiseanekdoten, ein Zimmermann namens Josef macht sich Gedanken über den Lebenswandel seiner Frau, der Weihnachtsmann kommt vom rechten Weg ab, und sogar Ochs und Esel haben so einiges zu sagen…
Aber auch zeitgemäße Lebensanschauungen, Konsum‐ und Feiergewohnheiten werden in Liedern und Zwischenmoderationen auf gewohnt pointierte Weise aufs Korn genommen. Und wenn man nach dem Konzert beglückt, aber auch ein bisschen wehmütig nach Hause geht, spürt man, dass Bethlehem doch wesentlich näher am Weinviertel liegt, als man bisher angenommen hat…

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