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Termine 2019





Heilbutt & Rosen

Heilbutt&Rosen

"Wer will mich... noch?" Dein Marktwert und Du
Wer hat ab seinem 50er nicht schon einmal, ganz im Geheimen, den eigenen Marktwert hinterfragt? Bin ich noch attraktiv? Bin ich für meinen Partner, meine Partnerin noch begehrenswert? Bin ich noch der Verführer, die Verführerin von einst, und kann ich das überhaupt noch?! Die Zeit ist jedenfalls gemein, und der morgendliche Blick in den Spiegel verheißt immer öfter nichts Gutes.

Wer will mich … noch
Nach dem großen Erfolg der letzten Programme „Schwarzgeldklinik“ und „CheGueVavra“ wirft Heilbutt&Rosen-Mastermind Helmuth Vavra gemeinsam mit seiner Kollegin Theresia Haiger in diesem Programm einen gewohnt subtil-satirischen Blick auf die Mitte des Lebens und sucht in den Abgründen der eigenen Persönlichkeit die Antwort auf die Frage: Wer will mich … noch?

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Lisa Eckhart

Lisa Eckhart

"Die Vorteile des Lasters"
Was Sie sich nie zu fragen trauten und wohl niemals wissen wollten. Dieses Programm liefert die Antworten auf die wichtigen ungestellten Fragen des Lebens: Wer ist eigentlich Hatsche Stratsche Luftballon? Wie gewinnt man einen Zeugen Jehovas zum Freund? Und wieso ist ein Punschkrapfen Symbol der ultimativen Wahrheit? Glaube, Liebe, Politik und andere Taschenspielerstreiche werden liebevoll seziert, bis sich die Tragödie zur Komik steigert. Was bleibt noch zu sagen? Katzen würden Whiskas kaufen und sich im Anschluss dieses Programm ansehen. Weil sie es sich wert sind.

Maliziöses Lächeln, böse Reime und geschliffener Vortrag sind Markenzeichen von Lisa Eckhart. (Süddeutsche Zeitung)
Ihre Reime und die Inszenierung sind so, wie man es von großen Schauspielhäusern gewohnt ist. Das Publikum ist schwer beeindruckt von diesem hohen Niveau. (Wiener Zeitung)
Wirklich gelungene und durchaus tiefer gehende Unterhaltung (diekleinkunst.com)



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Petere & tekal

Peter & Tekal

"Es ist ein Arzt entsprungen"

Ist der Weihnachtsmann wirklich ein gutes Vorbild mit einem Body-Mass-Index jenseits der 30? Beladen mit Süßigkeiten, kaum zu Fuß, sondern fast ausschließlich im Schlitten unterwegs? Mediziner kritisieren, dass hier eine Respektsperson ungesunde Dinge gut heißt, während der Arzt, der vor eben diesen Dingen warnt, im Vergleich dazu natürlich die Arschkarte gezogen hat.
br> Stellt die Weihnachtszeit ein Risiko für unsere Gesundheit dar? Denken wir an all jene Menschen, die beim Löschen der Adventkerzen auch selbst bereits an einem Burn-out laborieren. Macht es einen Unterschied, ob jemand an einer Weihnachtskrippe oder an einem Weihnachts-Grippalen Infekt leidet? Unter diesem Blickwinkel präsentieren Norbert Peter und Ronny Tekal eine weihnachtliche Kollektion gern gesehener Szenen und stellen die besten Rezepte gegen den adventlichen Wahn aus.
Nun werden die Weihnachts-Wunder behandelt, bis der Arzt zu nadeln beginnt.



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ORT CASINO
Beginn 19:30
alma

Alma

"Cherubim"
Fernab von Adventmarktidylle und Christbaumklischees haben ALMA ein Programm entwickelt, das dennoch der „stillen Zeit” gewidmet ist. Weil es aus der Stille kommt, und in die Stille führt. Nach innen, sozusagen. Sie spielen auf alten Instrumenten und in alter Stimmung – ganz bewusst, und mit großer Freude. Was bedeutet das nun genau, „alte Stimmung”, werden sie sich vielleicht zurecht fragen?

ALMA haben für dieses spezielle Programm in den Volkslied-Archiven nach unerhörten Liedern geforscht, sich von zeitgenössischer Musik und altem Klang inspirieren lassen. Sie haben komponiert und arrangiert, und ein einen Bogen gespannt, der jeglicher alltäglicher Anspannung entgegenwirken soll.

C H E R U B I M ist kein gewöhnliches Weihnachtsprogramm, es ist eine Einladung in die Stille.

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Bluatschink

Bluatschink

"Wenn's still isch"
Wenn man gerade eben noch ein breites Lachen im Gesicht gehabt hat und sich gefreut hat wie ein Schneekönig und im nächsten Moment wird einem schon wieder wohlig warm ums Herz - dann sitzt man vermutlich in einem Adventkonzert von Bluatschink und hört Songs, die ein bisschen nach Vanillekipferl duften und durch die das Christkind leuchtet.

Dabei präsentiert "Bluatschink" immer einen sehr unterhaltsamen Mix aus lustigen, nachdenklichen und romantischen Liedern. Vor allem der harmonische zweistimmige Gesang wurde zum Markenzeichen des Lechtaler Musiker-Ehepaares. Und die Harmonie dieser Stimmen kommt jetzt auch in einem speziellen Adventprogramm voll zum Tragen.
Bei den beiden Lechtalern merkt man vom ersten Ton an, dass für sie der Advent eine besonders wertvolle Zeit ist..

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2020



Ernst Molden

Ernst Molden und das Frauenorchester

"Ernst Molden und das Frauenorchester"
Wiener Liederschreiber- und Gitarristen-Titan im Bunde mit langjährigen musikalischen Weggefährtinnen. An diesem Abend stellt sich Ernst Molden mit drei Virtuosinnen ein: Sibylle Kefer, Marlene Lacherstorfer und Maria Petrova. In gebotenem Unernst – Ernst Molden und das Frauenorchester. Der hoch dekorierte Stadtpoet spielt sich mit seinen zwei langjährigen musikalischen Partnerinnen und „DER Schlagzeugerin schlechthin“ durch den eigenen Song- und Einwienerungskatalog.

ERNST MOLDEN Stimme, Gitarre
SIBYLLE KEFER Stimme, Gitarre, Querflöte MARLENE LACHERSTORFER Bass, Stimme
MARIA PETROVA Schlagzeug, Stimme



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Pepi Hopf

Pepi Hopf

Gemmas an!
„Gemmas an“ entspricht im Englischen „let ́s go“ – jedoch ohne optimistischen Unterton.
Es bedeutet die ureigene Einstellung des Österreichers zur Arbeit: „Freuen tuats mi ned, aber es hilft ja nix.“ Unser Verhältnis zur Arbeit könnte seltsamer nicht sein. Wir studieren, damit wir uns bei der Arbeit nicht anstrengen müssen und um dann unser Geld ins Fitnessstudio zu tragen.
br> Warum ist es profitabler Verantwortung zu tragen, als einen Sack Zement? Und wohin geht die Reise? Viele Kapitäne, keine Matrosen?
Wird es in Zukunft noch Arbeit geben, oder gehen schon bald Roboter für uns zum AMS?
Sind die Arbeiterparteien die neuen Arbeitslosenparteien?

Und wird die Arbeit jemand vermissen, wo doch schon meine Großmutter sagte:“ Lieber mit Dreck handeln, als mit Gold arbeiten.“

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Django Asül

Django Asül

"Letzte Patrone" Kaum ist das Visier offen, hat Django Asül urplötzlich einen ganz anderen Blick auf die Dinge. Raus aus der Filterblase, rein in den Weitwinkel. Und vor allem: Raus in die weite Welt. Django Asül treibt sich herum von Marseille über Malta bis in den Nahen Osten. Und schon hagelt es Erkenntnisse auf die drängendsten Fragen: Wieso ist Malta das ideale EU-Land? Ist der Klimawandel eine Gefahr oder doch eher die Lösung wofür auch immer? Oder gilt das eher für die Digitalisierung?

Und: Ist der Einzelne in der Gesellschaft tatsächlich ersetzlich oder eher entsetzlich?
Denn mit offenem Visier sieht man nicht so sehr sich selbst, aber umso mehr andere und anderes. Ganz gegen den Trend ignoriert Django Asül die Selbstoptimierung und setzt auf Fremdoptimierung. Dabei lernt er vor allem Verständnis und Verständigung und wird so zum Mediator zwischen den Fronten.

Wie das alles funktioniert?
Ganz einfach: Django zahlt sich selber ein Grundeinkommen. Und ist damit seiner Zeit weit voraus. Dieses Programm ist daher ein Muss für alle, die den Weitblick nach innen und nach außen haben.

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Waghubinger

Brandhuber & Pichler

"Zünftig,deftig & bayrisch"

Sara Brandhuber – "I war des fei ned

Beflügelt, vom „Frühling ihres Lebens“ arbeitete Sara von da weg unermüdlich am ersten eigenen Programm „I war des fei ned“, mit welchem sie im Januar 2018 Premiere feierte.- Ein Streifzug durch ihr buntes Leben, ihre Kindheit in der Bayerischen Provinz, das Mamasein und viele andere Themen, die das Herz wirklich bewegen: Bärte, Bierfahrer und Dorfdiskoromantik


Claudia Pichler – „Ned blöd… für a Frau!“

Als echte Aubingerin, am zivilisatorischen Rande Münchens aufgewachsen, mit allen Isarwassern gewaschen und austriakisch gewürzt, rafft sich die passionierte Lethargikerin, die am liebsten auf dem Kanapee liegt und sinniert, auf und erobert die Kleinkunstbühne. Sie erzählt allzu menschliche Geschichten aus ihrer Welt, fabuliert über ihre Erfahrungen im Berufs-, Genussund Liebesleben, erörtert die Tücken religiöser Befindlichkeiten genauso wie die Freuden von Haustierbesitzern und die Missverständnisse, die nur Dialektsprechende erleben können.e

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der Luis aus Südtirol

Der Luis aus Südtirol

"Best Of(f)"
Vor wenigen Jahren hat er mit seinen heiteren Kurzfilmen als „Luis im Auto“ im Internet für Furore gesorgt. Wenige Monate später trat er mit den Programmen „Gogglbauer Luis“, „Weibernarrisch“ und „Auf der Pirsch“ einen unvergleichlichen Triumphzug durch Tirols Theater an.

Ausnahmslos alle Vorstellungen waren ausverkauft, auch die Zusatzvorstellun-gen waren bis auf den letzten Platz belegt. Das Beste aus diesen Programmen bringt er nun im „Best of(f)“ auf die Bühne. Luis hat sich mit generationsübergreifendem Humor mit Inbrunst in die Herzen Tausender Fans gelächelt und gesprochen. Und wer ihn bis heute noch nicht live erlebt hat oder sich bisher noch nicht satt gesehen hat, sollte sich schnellstens die Tickets für das „Best of(f)“ besorgen.

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Waghubinger

Stefan Waghubinger

"Jetzt hätten die guten Tage kommen können"
In seinem dritten Soloprogramm hat es Waghubinger ganz nach oben geschafft. Auf dem Dachboden der Garage seiner Eltern sucht er eine leere Schachtel und findet den, der er mal war, den, der er mal werden wollte und den, der er ist.

Es wird also eng zwischen zerbrechlichen Wünschen und zerbrochenen Blumentöpfen, zumal da noch die Führer der großen Weltreligionen und ein Eichhörnchen auftauchen. 90 Minuten glänzende Unterhaltung trotz verstaubter Oberflächen. Aber Vorsicht, zwischen den morschen Brettern geht es in die Tiefe.


„Es ist tieftraurig und zugleich zum Brüllen komisch, banal und zugleich verblüffend geistreich, zynisch und zugleich warmherzig. Vor allem aber ist es eins: verdammt gut.” Böblinger Bote

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Ludwig Müller

Ludwig Müller

Witz ins Dunkle Ludwig W. Müller, der charmante Oberösterreicher mit dem legendären Wortwitz, hat gerade seinen runden Geburtstag gefeiert.

Für eine Midlife-Crisis fehlt ihm aber leider die Zeit, denn jetzt gehts erst einmal an die Inventur seines umfassenden kabarettistischen Werks. Für das er u.a. mit dem Salzburger Stier und dem Passauer Scharfrichterbeil ausgezeichnet wurde. Den Griff in die Alte Truhe scheut der bekennende Alt-Truhist Ludwig Müller bestimmt nicht, wäre doch schade um den ersten Heimatroman des Internetzeitalters, die multilinguale Sparvereinssitzung aus dem Mühlviertel oder manche Perle des Vereins der Freunde des Schüttelreims mit Sitz in Vaduz.

Seien Sie durch diesen Beipacktext gewarnt - Müllers Bunter Abend gönnt Ihnen weder Lach - noch Atempause!


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Klaus Eckel

Klaus Eckel

"Ich werde das Gefühl nicht los"


LEIDER AUSVERKAUFT!



Kennen Sie auch diese Liebe, die man empfindet, wenn auf der Autobahn ein hupender Porsche Cayenne hinten auffährt? Diese Zufriedenheit, wenn Sie nackt vor dem Spiegel stehen und dabei die Muskeln nicht anspannen? Diese Panik, dass die Pubertät Ihrer Tochter vielleicht vorbei sein könnte? Diese Sehnsucht, den eigenen Eltern endlich ähnlicher zu werden?
Dieses Bedauern, wenn Ihr Partner bei Monopoly genau auf das Feld fährt, auf dem Sie gerade ein Hotel gebaut haben? Diese Hoffnung, dass der Brief, den Sie gerade öffnen, vom Finanzamt ist? Diese Vorfreude, wenn der Chef einen Witz erzählt? Diese Zuversicht, wenn Sie dem amerikanischen Präsidenten bei einer Rede zuhören? Diese Sorge, dass Sie am Sterbebett bereuen könnten, viel zu wenig Zeit auf Facebook, Twitter und Instagram verbracht zu haben?

Falls Sie diese Gefühle nicht kennen, dann sind Sie bei Klaus Eckel richtig. Falls schon, dann auch.

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Philipp Weber

Philipp Weber

"KI: Künstliche Idioten"
Der Homo digitalis und seine analogen Affen
Gestern ist das Heute von morgen, richtig. Aber wie schnell ist heute das Morgen von gestern? Der Mensch rast in die Zukunft: Digitalisierung, Gentechnik, Künstliche Intelligenz! Doch wo ist die Zeitmaschine, die saubere Fusionsenergie, das Bier zum Downloaden? Wird der Mensch durch Maschinen ersetzt – oder befreit? Kommt das „Ende der Arbeit“? Super, dann haben wir endlich Zeit für was Sinnvolles!

Aber wann hätte der Mensch jemals was Sinnvolles gemacht, nur weil er dafür Zeit hat? Doch es gibt Hoffnung! Denn in der Zukunft wartet jemand auf Sie: Philipp Weber. Denn das wichtigste Rüstzeug für alles Kommende war, ist und wird immer sein: der Humor!“

Rezensionen:
»Ein kabarettistisches Meisterstück über die Macht von und die Manipulation durch Marketing. Das Publikum feiert mit fast enthemmten Ovationen mit." – AZ, Münchner Abendzeitung

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omar sarsam

Omar Sarsam

Herzalarm

Omar Sarsam ist Kabarettist und Kinderchirurg.

Vor gar nicht allzu langer Zeit wurde bei Herrn Sarsam eine Routineuntersuchung durchgeführt - ein sogenannter "Gehirncheck". Leider war zum damaligen Zeitpunkt noch nicht bekannt, dass ein Gehirncheck gravierende Nebenwirkungen haben kann. Nebenwirkungen, die dazu führen, dass man sich auf nix konzentrieren, an nix denken kann, und oft an nix als nix denken kann.

Bei Herrn Sarsam kam es so bedauerlicherweise zu einem fast vollständigen Gedächtnisverlust. Nur eine Erinnerung kann er richtig zuordnen - den schönsten Herzalarm seines Lebens. Sonst nix.


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Alfred Mittermeier

Alfred Mittermeier

Paradies

Es gibt keinen Ort, der die Menschheit so beschäftigt wie das Paradies.
Wo liegt es? Wie sieht es dort aus? Wie komm ich da hin? Und was zieh ich dort an? Auskunftsfreudige Geistliche schwärmen in den höchsten Tönen, obwohl sie weniger wissen, als ihre Schäfchen glauben.
Auch Alfred Mittermeier weiß keinen Deut mehr. Aber falls es dieses Paradies wirklich gibt, dann will er da rein. Doch ganz so einfach ist das nicht! Das größte religiöse Wahlversprechen mit unbestimmbarer Wahrscheinlichkeit hat seine Tücken.

„Nur wenn Du brav bist, kommst Du in den Himmel!“ wird einem bereits als Kind infiltriert. Es gibt einen Benimm-Katalog, an dem man sich zu halten hat. Das Leben wird zu einer einzigen Aufnahmeprüfung, die es zu bestehen gilt.
Alfred Mittermeier begibt sich in „Paradies“ auf die Suche nach dem menschlichen Sehnsuchtsort. Dabei wandelt er auf einer verstopften Autobahn in Richtung Ende, bis sich eine Rettungsgasse bildet, an deren Ränder ihn die Gläubigen ungläubig anstarren. Ein bayerischer Kabarettist als Kamel, das mit überirdischen Pointen durch ein Nadelöhr ins Paradies marschiert. Im Vorbeigehen haucht er dem Türsteher noch ein gepflegtes Hosianna ins Ohr, so dass es das Himmelstor endgültig aus den Engeln hebt.

Wer nach dem Tod noch was vom Leben haben will, der kommt um eine Eintrittskarte nicht herum. Lobet und preiset diesen Herrn!


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Jimmy Schlager

Jimmy Schlager & Band

"Klingelingeling"
Jimmy Schlager & Die Vier Heiligen Drei Könige

Das Weihnachtsprogramm “Klingelingeling” entlockt einem vielfach breitgetretenen Thema ganz ungeahnte Facetten. Hier erfährt man endlich all jenes, was in der offiziellen Berichterstattung bisher zu kurz gekommen ist: Die Weisen aus dem Morgenland erzählen Reiseanekdoten, ein Zimmermann namens Josef macht sich Gedanken über den Lebenswandel seiner Frau, der Weihnachtsmann kommt vom rechten Weg ab, und sogar Ochs und Esel haben so einiges zu sagen…
Aber auch zeitgemäße Lebensanschauungen, Konsum‐ und Feiergewohnheiten werden in Liedern und Zwischenmoderationen auf gewohnt pointierte Weise aufs Korn genommen. Und wenn man nach dem Konzert beglückt, aber auch ein bisschen wehmütig nach Hause geht, spürt man, dass Bethlehem doch wesentlich näher am Weinviertel liegt, als man bisher angenommen hat…

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